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Schmiede, Jongleure, Feuerspucker, Händler aller Art, Musikanten, Bader, Marktschreier, Scharfrichter, Nachtwächter, Schriftgelehrte, Bettler und Wahrsager(innen) finden Sie auf jedem mittelalterlichen Markt. Doch was ist mit uns Kaufleuten, gabs uns etwa nicht ?

An meinem Stand erfahren Sie vieles um die Handelsgeschäfte und das Finanzwesen des Mittelalters und der eingehenden Renaissance. Die unten beschriebenen Gegenstände werden, sowie auch die hier nicht abgebildeten, wie z.B. mehrere Waagen in ihrem Zusammenhang des kaufmännischen Daseins erklärt.

Langweilig ? -- Weit gefehlt, denn ich erzähle eine Geschichte aus meinem Leben. Hierein gepackt manch Amüsantes und Wissenswertes. nette kleine Anekdoten und so oft gar auch die nackte Wahrheit.

Dies Haus besitzt keine Räder und wird auf jedem Markt eigens zusammengebaut und benötigt auch keinen Stromanschluß.  


.... ändert sich auch das Erscheinungsbild (Fortsetzung folgt)





Was hatten wir in Waiblingen 2009 Angst, dass uns der Keller voll Wasser läuft. So begann ich darüber zu sinnen, wie ein eventuelles Hochwasser in den Griff zu bekommen sei.


Der Unterbau dient als Lagerraum
und nicht als Anhängergarage wie
man vielleicht meinen könnte.


Auferstanden aus Ruinen ....... (es war einmal ein Leiterwagen) so begann das 2. Leben dieses Tisches, der nun einem ständigen Wandel unterliegt, auf daß er einmal vollkommen sein wird.          (In der Tat kann ich dies kaum glauben)     

Im  Vordergrund ist eine Münzwaage sichtbar und ein Sack voller Rechensteine. Diese werden für das Rechnen auf dem Rechentuch (grün) benötigt. Es wurde bei den Kaufleuten Bureau genannt und mit ihm kann man alle 4 Grundrechenarten darstellen. Es  ist, trotz der Ähnlichkeit kein Glücksspiel. Rechts hinten auf dem grünen Tuch ist die hölzerne Mulitplikationsmaschine zu erkennen. (Doch hierzu mehr weiter unten).

Hauptbestandteil ist hier das Rechentuch, mit dem mehrere Währungen gleichzeitig gerechnet werden konnten. Die Wertigkeit der Währung stellte der Kaufmann durch einfaches Auswiegen der Münze fest.



Auch die Schreibarbeit ging an einem Kaufmann nicht vorüber. Alles was man für eine ordentliche Buchführung braucht, habe ich in diesem mobilen Sekretär verbaut. Vom Auftragsbuch bis zur Buchführung, selbst die Handelsvollmacht und ein Rechenbüchlein von 1567 ist hier zu finden.

Der Sekretär findet selbstverständlich seinen ihm zugehörigen Platz auf dem Präsentationstisch.


Wo einem ein solches Licht leuchtet, ist Arbeiten bis tief in die Dunkelheit hinein ein Einfaches.

In pace cum laudationibus hominum honestorum vivit.                                  Er lebt in Frieden mit dem Wohlwollen der ehrbaren Menschen.



Pfeffersäcke wurden sie genannt, die reichen Kaufleute. Doch auch Salz trug zum Reichtum bei. In diesem von mir umgearbeiteten Fass befindet sich (auch zum Anfassen) reines Siedesalz.            Der Pfeffersack liegt immer daneben, denn er darf ja hier nicht fehlen.




hier ein Holz und eins daneben, und fertig ist das Rechenergebnis. John Napier fand es gegen Ende des 16 Jhdt. heraus

Nicht wirklich deutlich zu erkennen, aber ich erklärs auch gerne 3 mal.

bei diesen Erklärungsversuchen bringt mich dann auch fast nichts aus der Ruhe.

Tja - tja - Viele Währungen hats gegeben. und das Alles soll man rechnen können ?

wirklich nicht !!!

Wie man sieht gehts nicht ganz ernst zu, sondern eher heiter und vergnügt.


hier nur stellvertretend aufgemalt, ist eine von Vielen.

Die Karte weist mit Absicht nicht alle Hansestädte auf, will sie auch nicht. Denn sie zeigt die Eckpunkte und wichtige Umschlagszentren, die den damaligen Handelsraum Nord- und Ostsee markierten.





Chanel, die Graupapageien-Dame.

Graupapageien galten als Status-Symbol der höheren Klassen. siehe hierzu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Graupapagei#Geschichte_der_Haltung




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